Muster protokoll weg versammlung

Die Morphologien der montierten PS-b-PMMA-Filme sind in Abb. 5 dargestellt. Nach der Montage auf der Graphenoberfläche (linke Säule in Abb. 5) haben Folien mit einer Dicke von 1,5 L0 und 1,75 L0 funktionslose Terrassen mit Stufenhöhen von 1,0 L0, während Folien mit einer Dicke von 2,0 L0 flach und spielfrei sind. Diese Ergebnisse stimmen mit der symmetrischen Benetzung des PS-b-PMMA überein, wie in den Baugruppenschemata in Abb. 5 dargestellt und zeigen an, dass die Graphenoberfläche PS-Domänen vorzieht. Im Gegensatz dazu bilden sich nach der Montage auf der Germaniumoberfläche (rechte Spalte in Abb. 5) bei jeder Dicke Fingerabdrucklamellen. Bei einer Foliendicke von 1,75 L0, die mit der Montage auf einer nahezu neutralen Oberfläche übereinstimmt40, entstehen einheitliche Fingerabdrucklamellen.

Bei einer Filmdicke von 1,5 L0 und 2,0 L0 bilden sich jedoch sowohl funktionslose Regionen als auch Fingerabdrucklamellen. Der Film ist flach für den 1,5 L0-Gehäuse, während die spielfreien Bereiche höher sind als die Fingerabdruckbereiche für den 2,0 L0-Gehäuse. Wie im Schaltplan der montierten Blockcopolymerdomänen in Abb. 5 dargestellt, zeigt diese Schritthöhe an, dass die Germaniumoberfläche den PMMA-Domänen leicht vorzuziehen ist. Wir vergleichen die Montagekinetik von PS-b-PMMA auf Graphen/Germanium-Vorlagen und konventionellen chemischen Mustern auf Basis von X-PS (Abb. 2). Die letztgenannten Kontrollproben bestehen aus einer gemusterten X-PS-Matte auf einem Siliziumoxidsubstrat (SiO2). Die Graphen- und X-PS-Filme sind in ähnliche Linienraum-Arrays mit Ls = L0 gemustert. Die Proben werden mit PS-b-PMMA spinbeschichtet und bei 250 °C für 2–30 min geglüht, um das Gleichgewicht zu erreichen. Die gerichtete Montage erfolgt schneller auf dem graphenbasierten chemischen Muster als auf dem X-PS-basierten chemischen Muster. Innerhalb von 2 min wird das Blockcopolymer nach der zugrunde liegenden Graphenschablone auf >65% der Oberfläche weitgehend bestellt (Abb.

2a); während die gerichtete Baugruppe lokal bleibt und auf kurze Segmente auf dem X-PS-basierten Muster beschränkt ist (Abb. 2e). Das Blockcopolymer ist nach 5 min gut montiert über >95% des Graphen/Germanium-Chemiemusters (Abb. 2b) und wird bei 10 min vollständig über die gesamte Oberfläche geordnet (Abb. 2c). Auf der anderen Seite dauert es 30 min, um den gleichen Ordnungsgrad auf dem X-PS-basierten chemischen Muster zu erreichen (Abb. 2h). Diese Ergebnisse können darauf hindeuten, dass die glatten, kristallinen, starren Oberflächen von Graphen und Germanium eine effizientere Diffusiver der Polymere ermöglichen, was zu einer schnelleren Montagekinetik mit weniger Defekten führt22. Das ORP kann auf der Linux-Plattform installiert werden und erfordert keine Superuser-Privilegien, vorausgesetzt, Linuxbrew (Jackman & Birol, 2016) ist installiert.

Die Software ist als eigenständige makefile implementiert, die alle unten beschriebenen Schritte koordiniert. Alle Skripte sind unter github.com/macmanes-lab/Oyster_River_Protocol verfügbar und werden auf der Linux-Plattform ausgeführt. Die Software ist versionsgesteuert und offen lizenziert, um das Teilen und Wiederverwenden zu fördern. Eine Anleitung für Benutzer finden Sie unter oyster-river-protocol.rtfd.io. In dem Bestreben, das Assembly- und Zusammenführen von Protokollen zu vergleichen, habe ich eine Reihe öffentlich verfügbarer RNAseq-Datasets (Tabelle 1) heruntergeladen, die auf der Illumina-Sequenzierungsplattform erstellt wurden. Diese Datensätze wurden ausgewählt, um eine Vielzahl von taxonomischen Gruppen darzustellen, um den breiten Nutzen der entwickelten Methoden zu demonstrieren. Da Datasets nach dem Zufallsprinzip in Bezug auf Sequenzierungszentrum und Lesenummer ausgewählt wurden, stellen sie wahrscheinlich die typische Qualität der Illumina-Daten von circa 2014–2017 dar.